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Maria da Conceição, älteste Person Portugals, mit 113 Jahren gestorben

Die Santa Casa da Misericórdia de São Brás de Alportel hat am 22. August 2026 den Tod der 113-jährigen Maria da Conceição bestätigt. Die aus São Brás de Alportel stammende Frau galt als älteste…

Maria da Conceição ist am 22. August 2026 in São Brás de Alportel (Distrikt Faro) im Alter von 113 Jahren gestorben. Den Todesfall bestätigte die Santa Casa da Misericórdia de São Brás de Alportel in einer Nota de pesar. Übereinstimmende Meldungen regionaler und nationaler Medien – darunter Renascença und A Voz do Algarve – nahmen die Bestätigung auf. Maria da Conceição galt als älteste lebende Person Portugals.

Nach den vorliegenden Angaben wurde sie am 22. Dezember 1912 geboren und verbrachte den größten Teil ihres Lebens in São Brás de Alportel. Zuletzt lebte sie im Pflegeheim der Santa Casa da Misericórdia de São Brás de Alportel in der Algarve-Gemeinde. Persönliche Details zur Familie hielt die Einrichtung in ihrer Trauerbekundung zurück. Angaben zu Trauerfeier oder Beisetzung lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht vor.

Extrem hohe Altersangaben werden in Portugal in der Regel durch Zivilstands- und Archivunterlagen belegt. Bereits anlässlich ihres 113. Geburtstags im Dezember 2025 hatte die öffentlich-rechtliche RTP über Maria da Conceição berichtet; lokale Medien dokumentierten wiederholt ihren Lebensweg. Rangfolgen innerhalb der Gruppe der Superhundertjährigen bleiben abhängig von der Prüfung der maßgeblichen Geburts- und Sterbeeinträge; offizielle Stellen führen hierzu keine fortlaufend publizierte Liste.

Die Santa Casa da Misericórdia de São Brás de Alportel würdigte in ihrer Mitteilung die Verstorbene als in der Gemeinde fest verwurzelte Persönlichkeit und sprach der Familie Kondolenz aus. Für São Brás de Alportel markiert der Tod das Ende eines der seltenen dokumentierten Langlebigkeitsfälle in Portugal.

Wer nun als älteste lebende Person des Landes gilt, war unmittelbar nach der Bekanntgabe nicht offiziell benannt. In vergleichbaren Fällen stützen sich Medien wie Renascença auf Bestätigungen aus dem Umfeld der Betroffenen und ihrer Betreuungseinrichtungen, bis die jeweilige Beleglage gesichert ist. Das ändert nichts am lokalen Erinnerungswert: In São Brás de Alportel bleibt Maria da Conceição als außergewöhnlich langes Leben in Erinnerung, dessen Eckdaten verifiziert und in der jüngsten Berichterstattung präzise nachgezeichnet wurden.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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