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CineEco 2026 in Seia: Programm steht, Festival vom 9. bis 17. Oktober

Die Leitung des Umweltfilmfestivals CineEco hat das Programm für die 32. Ausgabe in Seia vorgestellt: 106 Filme aus 34 Ländern, sechs Wettbewerbssektionen und Sonderreihen zu Schutzgebieten und Waldbrandfolgen.

Das CineEco – Festival Internacional de Cinema Ambiental da Serra da Estrela hat das Programm seiner 32. Ausgabe bekannt gegeben. Das Umweltfilmfestival findet vom 9. bis 17. Oktober 2026 in Seia im Distrikt Guarda statt. Laut offizieller Mitteilung werden 106 Filme aus 34 Ländern gezeigt. In den sechs Wettbewerbssektionen sind 87 Filme vertreten; hinzu kommen Sonderprogramme, darunter Reihen zu Schutzgebieten und zu den Folgen von Waldbränden.

Die Auswahl basiert nach Angaben der Festivalleitung auf 410 eingereichten Arbeiten. Vorgesehen sind internationale Wettbewerbe für Kurz- und Langfilme sowie eine regionale Sektion mit Werken zur Serra da Estrela. Angekündigt wurden zudem Retrospektiven regional relevanter Produktionen. Außer Konkurrenz ist eine Dokumentation über Waldbrände mit Aufnahmen aus Castelo Branco und aus Orten der Serra da Estrela geplant. Konkrete Tagespläne und Vorführzeiten will die Organisation vor Festivalbeginn veröffentlichen; die bestätigten Rahmendaten bleiben 9. bis 17. Oktober 2026.

CineEco wird vom Município de Seia veranstaltet und findet seit 1995 jährlich in der Serra da Estrela statt. In seiner Selbstbeschreibung versteht sich das Festival als das einzige in Portugal, das ausschließlich Umweltfragen gewidmet ist. Damit besitzt die Veranstaltung über die regionale Verankerung hinaus landesweite Relevanz; zugleich ist die thematische Zuspitzung auf Klima, Biodiversität, Landschaftspflege und Risikoprävention eng mit der Bergregion verbunden, die von Tourismus, Weidewirtschaft und erhöhter Brandgefahr geprägt ist.

Neben Filmvorführungen sind laut Festivalleitung Diskussionsrunden und Bildungsveranstaltungen Teil des Programms, um Akteure aus Wissenschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft und lokaler Wirtschaft zusammenzubringen. Diese Formate sollen die in den Filmen behandelten Konfliktlinien – etwa Nutzung von Schutzgebieten oder Umgang mit Waldbränden – fachlich einordnen und die regionale Perspektive mit internationalen Ansätzen verknüpfen.

Für 2026 kündigt die Leitung an, die Wettbewerbe mit internationalen Jurys zu besetzen. Damit bleiben Kuration und Preisentscheid getrennten Gremien vorbehalten; Namen der Jurymitglieder, Angaben zu Eintrittspreisen und das vollständige Rahmenprogramm sollen schrittweise in den Wochen vor dem Starttermin bekannt gegeben werden. Kooperationen mit Kultureinrichtungen der Stadt und Einrichtungen des Naturschutzes sind üblich; die endgültige Partnerliste wird mit dem detaillierten Spielplan veröffentlicht. Die genannten Termine, Zahlen zur Programmauswahl und die Gliederung in Wettbewerbssektionen sind der offiziellen Festivalveröffentlichung sowie übereinstimmenden Berichten der Regionalpresse entnommen.

Redakteur: Andreas M. Brucker (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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