Gesellschaft

Taxi erfasst Fußgänger auf der Avenida Fernão Magalhães im Porto: sieben Verletzte, ein Kind schwer verletzt

Ein Taxi prallte am 21. Oktober 2026 auf der Avenida Fernão Magalhães im Porto auf eine Fußgängerfurt; sieben Personen wurden verletzt, darunter ein Mädchen in ernstem Zustand.

Kurzmeldung

Am 21. Oktober 2026 wurde auf der Avenida Fernão Magalhães im nordportugiesischen Porto eine Fußgängerfurt von einem Taxi getroffen, wodurch sieben Menschen verletzt wurden. Nach Angaben der Polizei (Polícia de Segurança Pública, PSP) und der Einsatzkräfte erlitt ein Kind, ein Mädchen, schwere Verletzungen und wurde mit „prognóstico reservado“ in ein Krankenhaus gebracht. Die übrigen Verletzten wurden nach ersten Meldungen teilweise mit leichten Verletzungen behandelt und vor Ort medizinisch versorgt.

Bombeiros Sapadores und der nationale Rettungsdienst INEM waren rasch am Unfallort und versorgten die Betroffenen; mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr und Rettungswagen waren im Einsatz. Die PSP leitete eine Verkehrssperrung und eine Untersuchung zur Klärung der Unfallursache ein. Erste Berichte nennen ein mögliches Ausbrechen des Taxis, das in der Folge Fußgänger auf der Passadeira erfasste; die genaue Abfolge der Ereignisse und ein mögliches Fehlverhalten des Fahrers werden von der Polizei geprüft.

Nach aktuellen Meldungen wurden die Verletzten in naheliegende Krankenhäuser gebracht; lokale Presse nennt das Hospital de Santo António als eine der aufnehmenden Einrichtungen. Der Vorfall verursacht erneut Diskussionen über die Verkehrssicherheit auf der Avenida Fernão Magalhães, einer vielbefahrenen innerstädtischen Straße, an der in der Vergangenheit bereits schwere Unfälle registriert wurden.

Die zuständigen Behörden setzen die Aufnahme von Zeugenaussagen, die Auswertung von Fahrzeugdaten und gegebenenfalls Videoaufzeichnungen fort, um Ursache und Verantwortlichkeit festzustellen. Bis zum Abschluss der Ermittlungen wurden keine strafrechtlichen Schlussfolgerungen veröffentlicht. Weitere Informationen sollen folgen, sobald die PSP oder die betroffenen Krankenhäuser offizielle Mitteilungen veröffentlichen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

Ende des Artikels