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Portugiesischer Feuerwehrmann erinnert an freiwilligen Einsatz nach den Anschlägen vom 11. September 2001

RTP veröffentlichte am 11. September 2026 ein Interview mit José Ricardo Bismarck. Er schildert, wie er sich am 12. September 2001 freiwillig nach New York begab und dort rund acht Tage bei Such‑ und…

Am 11. September 2026 hat der öffentlich‑rechtliche Sender RTP ein Zeitzeugeninterview mit José Ricardo Bismarck veröffentlicht. Darin erklärt Bismarck, ehemaliger Kommandant der Bombeiros Voluntários de Albergaria‑a‑Velha, er sei am 12. September 2001 zusammen mit einem befreundeten Feuerwehrmann auf eigene Initiative in die Vereinigten Staaten gereist. Bismarck beschreibt einen etwa acht Tage währenden Einsatz in New York, bei dem er Unterstützung bei Such‑ und Bergungsarbeiten im Bereich des World Trade Center leistete. RTP nennt in dem Beitrag zwei portugiesische Helfer, macht aber zum zweiten Beteiligten keine weiteren Angaben.

Die RTP‑Berichterstattung betont, dass es sich nicht um eine offizielle Mission des portugiesischen Staates handelte. Aussagen des Beitrags legen nahe, dass die Tätigkeiten weitgehend als freiwillige Unterstützung erfolgten und nicht Teil der formalen Einsatzleitung des New York City Fire Department waren. In den Quellen der Korporation der Bombeiros Voluntários de Albergaria‑a‑Velha ist Bismarck als ehemaliger Kommandant aufgeführt, wodurch seine Funktion in Portugal belegbar ist; eine offizielle Bestätigung durch portugiesische Behörden zur Art der Tätigkeit in New York liegt im Beitrag nicht vor.

Das Interview verweist allgemein auf die lange, belastende Dauer der Bergungs‑ und Aufräumarbeiten in Lower Manhattan und auf die vielen individuellen Hilfsleistungen aus dem In‑ und Ausland in den Wochen nach dem Einsturz der Zwillingstürme. Konkrete medizinische Angaben oder Aussagen zu möglichen Spätfolgen seiner Mitarbeit macht Bismarck in dem Gespräch nicht; entsprechende Debatten über Gesundheitsschäden von Einsatzkräften existieren in den Vereinigten Staaten, werden im RTP‑Beitrag aber nicht für die Person Bismarck belegt.

Redaktionell ist die RTP‑Veröffentlichung als erinnerungspolitischer Anlass zum 25. Jahrestag der Anschläge einzuordnen: Sie dokumentiert ein persönliches Zeugnis über freiwilliges Engagement in einer globalen Ausnahmesituation, ohne neue amtliche Erkenntnisse oder staatliche Mandate zu behaupten. Die RTP‑Veröffentlichung datiert auf den 11. September 2026; die geschilderten Ereignisse fanden zwischen dem 12. und etwa dem 20. September 2001 statt.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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