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Portugal startet Roadshow zu Fördermitteln des Europäischen Wirtschaftsraums von Ende September bis Ende Oktober 2026

Zwischen dem 30. September und dem 29. Oktober 2026 informiert eine nationale Roadshow über die Prioritäten und Fördermöglichkeiten des EEA-Grants-Finanzierungsmechanismus 2021–2028; eine Station auf Madeira ist für den 15. Oktober geplant.

Kurzmeldung

Portugal veranstaltet zwischen dem 30. September 2026 und dem 29. Oktober 2026 eine landesweite Informationsreihe zu den Fördermitteln des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) aus dem Finanzierungsmechanismus 2021–2028. Die nationale Koordinationsstelle der EEA Grants und die beteiligten Programm-Operatoren führen sechs Stationen durch: Nordportugal eröffnet die Reihe am 30. September, den 8. Oktober sind die Azoren vorgesehen, am 15. Oktober findet die Station auf Madeira statt, danach folgen Lisboa und Vale do Tejo am 23. Oktober, Alentejo am 28. Oktober und Algarve am 29. Oktober. Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung wird wegen begrenzter Kapazitäten empfohlen.

Zentrales Anliegen der Roadshow ist die Vorstellung der thematischen Prioritäten und der administrativen Abläufe der Programme. Für Portugal stehen im Förderzeitraum 2021–2028 insgesamt 126,3 Millionen Euro zur Verfügung. Vorgestellte Schwerpunkte sind die grüne Transformation, nachhaltige Innovation, soziale Inklusion, Kultur sowie die Stärkung bilateraler Partnerschaften mit den Geberstaaten Island, Norwegen und Liechtenstein. Die Veranstalter kündigen Erläuterungen zu bevorstehenden Ausschreibungen, erwarteten Zeitplänen, Fördervoraussetzungen und Kofinanzierungsregeln an.

An den Terminen werden Vertreterinnen und Vertreter der Programm-Operatoren sowie Expertinnen und Experten der EEA Grants für Fragen zur Verfügung stehen; geplant sind Q&A-Sessions und kurze Beratungsgespräche zur Konkretisierung von Projektideen und zur Anbahnung internationaler Partnerschaften. Die Roadshow richtet sich an Kommunen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Kulturakteure und Unternehmen, die sich auf kommende Calls vorbereiten möchten.

Verbindliche Förderentscheidungen, die Budgets einzelner Calls und die formalen Fristen werden erst mit den offiziellen Bekanntmachungen der Programm-Operatoren endgültig festgelegt. Interessierte werden aufgefordert, die offiziellen Programmdokumente und Call-Texte sorgfältig zu prüfen und frühzeitig Kontakt zu den jeweiligen Programm-Operatoren aufzunehmen, um Antragsanforderungen und Bewertungsverfahren rechtzeitig zu klären.

Redakteur: Daniel Mayer (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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