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Nova School of Business and Economics erreicht Platz zwei im Financial Times‑Ranking Masters in Management 2026

In der am 7. September 2026 veröffentlichten Rangliste Masters in Management 2026 der Financial Times belegt die Nova School of Business and Economics den zweiten Platz. Insgesamt rangieren fünf portugiesische Masterprogramme unter den Top…

Kurzmeldung

Die Financial Times hat ihr Ranking Masters in Management 2026 am 7. September 2026 veröffentlicht. Die Nova School of Business and Economics belegt darin erstmals Platz zwei weltweit und erzielt damit das beste Ergebnis einer portugiesischen Managementausbildung in dieser Liste. Neben Nova School of Business and Economics schafften vier weitere portugiesische Programme den Sprung in die Top 100.

Die in der Rangliste genannten portugiesischen Programme und ihre Platzierungen sind demnach: Nova School of Business and Economics (2.), Católica Lisbon School of Business and Economics (25.), ISEG – Lisbon School of Economics and Management (59., Debüt), Iscte Business School (62.) und Católica Porto School of Business and Economics (66.). Mehrere Einrichtungen verzeichneten gegenüber dem Vorjahr deutliche Verbesserungen; die Iscte Business School berichtet etwa von einem Zuwachs von rund 25 Positionen. Diese Angaben wurden von den betroffenen Hochschulen und nationalen Medien bestätigt.

Die Financial Times bewertet Masterprogramme anhand mehrerer Kategorien, darunter Gehaltsentwicklung und Karriereverlauf der Absolventinnen und Absolventen, Internationalisierung der Programme, Forschungsleistung, Diversität und Beziehungen zur Wirtschaft. Portugiesische Hochschulen führen ihre Fortschritte auf eine stärkere internationale Rekrutierung, engere Partnerschaften mit Unternehmen und verbesserte Leistungskennzahlen in Lehre und Forschung zurück.

Die staatliche Außenwirtschafts- und Investitionsagentur AICEP begrüßte die Platzierungen als positives Signal für Portugals Attraktivität als Studien- und Wirtschaftsstandort. Eine höhere Sichtbarkeit in einem global beachteten Ranking kann Kurzfristig Bewerbungen aus dem Ausland und Kooperationsanfragen von Unternehmen erleichtern.

Wichtig bleibt, dass Rankings Momentaufnahmen sind, die von methodischen Vorgaben und Datenschnitten abhängen. Sie geben Hinweise auf Wahrnehmung und Wettbewerbsfähigkeit, ersetzen aber keine vertiefte Qualitätsprüfung einzelner Studiengänge. Ob die aktuellen Erfolge zu nachhaltig erhöhten Studierendenzahlen, mehr Drittmitteln oder neuen Industriekooperationen führen, hängt von der weiteren Profilbildung der Programme, der Arbeitsmarktentwicklung und der Hochschulfinanzierung ab.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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