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Instituto Nacional de Estatística: 32 Prozent essen wöchentlich verarbeitete Fisch- oder Fleischprodukte

Zum Welttag der Ernährung hob Portugals Statistikamt neue Auszüge aus dem Inquérito Nacional de Saúde 2025 hervor: 32,1 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren gaben an, 2025 ein- bis dreimal pro Woche verarbeitete Fisch-…

Das Instituto Nacional de Estatística hat am 16. Oktober 2026 anlässlich des Welttags der Ernährung (Dia Mundial da Alimentação) zentrale Ergebnisse aus dem Inquérito Nacional de Saúde 2025 erneut hervorgehoben. Demnach gaben 32,1 Prozent der in Portugal lebenden Personen ab 15 Jahren an, im Jahr 2025 verarbeitete Fisch- oder verarbeitete Fleischprodukte ein- bis dreimal pro Woche zu konsumieren. Die Erhebung wurde im vierten Quartal 2025 durchgeführt und ist nach Angaben der Behörde repräsentativ für die Bevölkerung ab 15 Jahren.

Weitere Kenndaten aus der Veröffentlichung differenzieren zwischen Produktgruppen und Konsumhäufigkeiten: Bei verarbeiteten Fisch- oder Meeresfrüchteprodukten gaben 18,7 Prozent der Befragten an, diese niemals zu konsumieren. Für verarbeitete Fleischwaren lag der Anteil derjenigen, die nie dazu greifen, bei 14,4 Prozent. Zugleich berichteten mehr als die Hälfte der Erwachsenen einen täglichen Verzehr von Obst (68,3 Prozent) sowie von Milchprodukten (57,5 Prozent). Zuckerhaltige Erfrischungsgetränke wurden nur von 8,0 Prozent täglich konsumiert.

Die nun betonten Zahlen stammen aus dem Inquérito Nacional de Saúde 2025, dessen erste Auswertungen am 24. Juni 2026 bereitgestellt wurden. Die aktuelle Hervorhebung am Welttag der Ernährung dient laut Instituto Nacional de Estatística der Einordnung von Ernährungsgewohnheiten im Lichte laufender Präventions- und Aufklärungsbemühungen. Dabei handelt es sich um berichtete Verhaltensangaben; methodisch sind sie stichprobenbasiert und beziehen sich auf das Jahr 2025.

Ernährungswissenschaftlich werden verarbeitete Fischprodukte und verarbeitete Fleischwaren häufig mit einer erhöhten Aufnahme von Salz, gesättigten Fetten und Zusatzstoffen in Verbindung gebracht. Die statistische Veröffentlichung selbst enthält keine Wertung, liefert aber die Grundlage für Analysen nach Alter, Region und sozioökonomischen Merkmalen. Solche Differenzierungen sind für Behörden und Gesundheitseinrichtungen relevant, um Empfehlungen präzise zuzuschneiden oder Informationskampagnen effizient auszurichten. Prognosen zu künftigen Konsumtrends wurden nicht abgegeben.

Der Bezug zum Welttag der Ernährung unterstreicht den Kontext der Mitteilung; der zugrundeliegende Datensatz bleibt davon unberührt. Maßgeblich sind die dokumentierten Antworten im Inquérito Nacional de Saúde 2025. Angaben zu Definitionen der Nahrungsmittelkategorien, zur Stichprobengröße und zu Gewichtungsverfahren stellt das Instituto Nacional de Estatística in seinen technischen Hinweisen bereit.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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