Faro / Algarve

Faro: Alice Geirinhas eröffnet am 5. September Ausstellung Olha, sou eu e a minha mãe

Die Künstlerin Alice Geirinhas zeigt ab 5. September in der Associação 289 in Faro Arbeiten zu Geschlecht, Identität und Erinnerung. Der Eintritt ist frei, geöffnet bis 31. Oktober 2026.

In Faro wird am 5. September 2026 die Ausstellung Olha, sou eu e a minha mãe der portugiesischen Künstlerin Alice Geirinhas eröffnet. Der Ort ist die Associação 289 in der Rua Dr. Mariana Amélia Machado Santos. Die Vernissage ist für 18.00 Uhr angesetzt. Laut übereinstimmenden regionalen Ankündigungen ist der Eintritt frei. Die Schau läuft bis zum 31. Oktober 2026.

Vorgesehen sind Öffnungszeiten donnerstags und freitags von 15.00 bis 19.00 Uhr sowie samstags von 10.00 bis 14.00 Uhr. Für die Tage um die Eröffnung ist die Präsenz der Künstlerin für Gespräche und Führungen angekündigt; Details sollen vor Ort oder nach Anmeldung mitgeteilt werden. Damit liegt die Verantwortung für Organisation und Ablauf bei der Associação 289 als ausrichtender Institution; Geirinhas’ Beiträge konzentrieren sich auf Werkpräsentation und Gesprächsformate.

Gezeigt werden Illustrationen, Collagen und Druckgrafik, in denen Alice Geirinhas Themen wie Geschlecht, Identität, Sexualität und Macht verhandelt. Der Ausstellungstitel Olha, sou eu e a minha mãe verweist auf eine autobiografische Perspektive, die in jüngeren Serien der Künstlerin häufiger angelegt ist. Geirinhas arbeitet seit den 1980er-Jahren in Portugal als Zeichnerin, Performerin und Installationskünstlerin. Werke von ihr befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen, darunter die Fundação Calouste Gulbenkian und das Museu Nacional de Arte Contemporânea. Für Besucherinnen und Besucher erlaubt die Zusammenstellung einen kompakten Einblick in zentrale Motive und Medien ihres Œuvres.

Die Associação 289 versteht sich als Plattform für zeitgenössische Kunst in der Algarve und zeigt regelmäßig kuratierte Projekte mit regionalem und nationalem Bezug. Mit der neuen Präsentation setzt die Institution ihre Reihe kompakter Ausstellungen fort, die auf inhaltliche Schwerpunkte und begrenzte Laufzeiten setzen. Die terminliche Platzierung unmittelbar nach der Sommerhochsaison richtet das Angebot erkennbar auf das lokale Publikum sowie kunstaffine Gäste, die im Herbst in Faro sind. Die konzentrierten Öffnungszeiten an drei Tagen pro Woche bündeln den Besucherverkehr und erleichtern begleitende Formate wie Künstlerinnen-Gespräche. Fakten zu Datum, Ort, Laufzeit und Öffnungszeiten wurden am Publikationstag von zwei voneinander unabhängigen regionalen Medien übereinstimmend gemeldet. Die Angaben zu Werkgruppen und thematischen Schwerpunkten beruhen auf den veröffentlichten Ausstellungsankündigungen. Einschätzungen zur Bedeutung im lokalen Programm sind als Einordnung gekennzeichnet und keine Vorwegnahme der Rezeption.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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