Wirtschaft

Católica Porto heißt jetzt School of Business and Economics

Die Wirtschaftsfakultät der Universidade Católica Portuguesa in Porto tritt seit 1. September 2026 unter neuem Namen auf. Mit der Bezeichnung Católica Porto School of Business and Economics soll das Profil zwischen Management und Volkswirtschaft…

Die Wirtschaftsfakultät der Universidade Católica Portuguesa in Porto hat zum 1. September 2026 ihren Namen geändert. Die Einrichtung firmiert nun als Católica Porto School of Business and Economics. Die Umstellung von Namen und visueller Identität wurde am Montag auf der Website der Fakultät veröffentlicht und von den Wirtschaftsmedien Jornal Económico und ECO aufgegriffen.

Nach Angaben der Fakultätsleitung soll die neue Bezeichnung die Doppelspur des Profils – Management und Volkswirtschaft – explizit machen und die internationale Ausrichtung stärken. Die Verantwortlichen verweisen in ihrer Mitteilung auf das gesamte Angebotsportfolio von Bachelor- und Masterstudiengängen über Promotionen bis zu Programmen der Executive Education sowie anwendungsnaher Forschung. Konkrete quantitative Ziele, etwa zu künftigen Studierendenzahlen, Rankings oder neue Partnerschaften, werden nicht genannt; entsprechende Erwartungen bleiben damit Einschätzungen der Institution.

Die Schule bleibt organisatorisch Teil der Universidade Católica Portuguesa am Standort Porto. Der neue Auftritt setzt eine zuvor schrittweise vorbereitete Markenanpassung fort und ersetzt die bislang gebräuchliche englische Kurzform mit dem ausdrücklichen Zusatz Economics. Damit unterscheidet sich der Campus Porto deutlicher inhaltlich von anderen portugiesischen Managementschulen und positioniert sich stärker im Schnittfeld von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft.

Die Mitteilungen betonen die stärkere Sichtbarkeit internationaler Aktivitäten und die Nähe zur Unternehmenspraxis in Nordportugal. Zugleich wird die Rolle der Executive Education als Brücke in die regionale Wirtschaft hervorgehoben. Aussagen über neue Studienangebote oder veränderte Zulassungsmodalitäten bleiben allgemein; belastbare Details zu Zeitpunkt, Inhalten und Umfang solcher Maßnahmen enthält das vorliegende Material nicht. Für weitergehende Bewertungen wären veröffentlichte Beschlüsse oder Programmbeschreibungen erforderlich.

Faktisch vollzogen wurde am 1. September die öffentliche Umbenennung samt neuem visuellen Auftritt. Der Vorgang steht im Kontext eines intensiven Wettbewerbs portugiesischer Business Schools um internationale Wahrnehmbarkeit. Einordnung und Folgen – etwa für Kooperationen, Forschungsfinanzierung oder die Zahl ausländischer Studierender – lassen sich erst beurteilen, wenn die Schule weitere Umsetzungsinformationen vorlegt oder messbare Effekte vorliegen. Bis dahin markiert der neue Name vor allem eine präzisere Selbstbeschreibung und ein aktualisiertes Markenbild der Faculdade in Porto.

Redakteur: Daniel Mayer (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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